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Am 24. April 2015 war das

KASSELER SAXOPHONQUARTETT

zu Gast im Grebensteiner Rathauskeller



Die vier Kasseler Saxophonisten sind mit ihrem Ensemble seit mehr als zehn Jahren in zahlreichen Konzerten und Kulturereignissen unterwegs und waren diesmal zu Gast im Grebensteiner Rathauskeller.

Obwohl das Saxophon als Instrument erst 150 Jahre alt ist, gehört der sowohl homogene als auch differenzierte Klang von Sopran-Saxophon (Rolf Rasch), Alt-Saxophon (Peter Zinngrebe), Tenor-Saxophon (Matthias Wittekind) und Bariton-Saxophon (Michael Koch) zu einem „Klassiker“ auf den Konzertbühnen und begeistert durch stilistische Vielfalt und die Möglichkeit des Brückenschlags zwischen Klassik und Jazz.

Das Kasseler Saxophonquartett setzte in seinem höchst abwechslungsreichen Programm auf diesen Wechsel zwischen den Musikstilen. So kamen neben Bearbeitungen mittelalterlicher Musik raffinierte Arrangements von Musicalkompositionen (Gershwin/Bernstein) und Originalkompositionen des französischen Impressionismus zu Gehör.

Dazwischen moderierte und informierte das Ensemble gekonnt rund um das Instrument und die Zeitgeschichte, in der es als „Zwitter“ zwischen Holz- und Blechblasinstrumenten, zwischen Klassik und Jazz, zwischen sogenannter ernsthafter und unterhaltender Musik seinen Platz „zwischen allen Stühlen“ gefunden hat.

So konnten sich die Zuhörer von dem Tanz der „goldenen Schildkröten“, wie der französische Komponist Jaques Ibert das Instrument liebevoll umschrieben hatte, verzaubern lassen.     

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Weiterer Rückblick siehe Presseartikel HNA 27.04.2015